Die WTW Lösung
WTW betreut seit vielen Jahren eine Vielzahl von Mandaten in der betrieblichen Altersversorgung – über alle gängigen Versorgungspläne und Durchführungswege hinweg. Dabei entwickeln wir praxisnahe und passgenaue Lösungen, die sich an der jeweiligen Unternehmensgröße und -struktur orientieren. Unser Leistungsangebot richtet sich gleichermaßen an große Konzerne wie an mittelständische und kleinere Unternehmen.
Als erfahrener Dienstleister in der bAV-Administration schaffen wir für unsere Kunden nachhaltigen Mehrwert, indem wir sie gezielt von regelmäßig anfallenden operativen und administrativen Tätigkeiten entlasten. Gleichzeitig optimieren wir Prozesse und Strukturen, bauen historisch gewachsene Komplexitäten ab und schaffen spürbare Entlastung in den Personal-, Finanz- und IT-Abteilungen.
Diese Effekte zeigen sich bereits bei der Übernahme der bAV-Verwaltung durch WTW und wirken mit klaren Budgetvorteilen auch in den Folgejahren. Zwar fällt die Vergütung für unseren Service an, jedoch entfallen auf Unternehmensseite der dauerhafte Bedarf an spezialisierten bAV-Experten sowie die kostenintensive kontinuierliche Weiterbildung. Ebenso übernehmen wir das Monitoring gesetzlicher Änderungen und relevanter Rechtsprechung sowie deren zeitnahe Umsetzung in den IT-Systemen. Insgesamt führt dies zu einer deutlichen Reduzierung der internen Kosten.
Mit der Auslagerung geht zudem eine klare Qualitätssteigerung in der bAV-Administration einher. Unsere interdisziplinären Expertenteams – bestehend aus bAV-Beratern, Mathematikern, Softwareentwicklern und Datenbankspezialisten – gewährleisten eine ganzheitliche und fachlich fundierte Betreuung. Unsere Kunden profitieren von modernen IT-Lösungen auf aktuellem technologischem Stand, kombiniert mit professionellem Service und hoher fachlicher Kompetenz.
Verwaltung der bAV – Anforderungen, Prozesse und Outsourcing-Optionen
Die Verwaltung betrieblicher Versorgungswerke wird zunehmend anspruchsvoller und komplexer. Anforderungen an die betriebliche Altersversorgung (bAV) in Bezug auf Kosteneffizienz, Qualität und Transparenz steigen kontinuierlich. Gleichzeitig verändern sich Unternehmen immer schneller – ebenso wie der nationale und zunehmend auch europäisch geprägte Rechtsrahmen.
Die bAV-Verantwortlichen stehen damit vor der Aufgabe, diese wachsende Komplexität bestmöglich zu bewältigen. Die bAV-Verwaltung weiterzuentwickeln, sie gegebenenfalls neu auszurichten und eine effiziente, kostenbewusste und moderne Administrationslösung zu etablieren, stellt eine große Herausforderung dar. Denn für eine reibungslose Abwicklung werden nicht nur tiefgehendes Expertenwissen in mehreren Fachbereichen benötigt, sondern auch stabile Projektmanagement- und Organisationsstrukturen – insbesondere für Tätigkeiten wie
- Datenmanagement,
- Bestandsverwaltung und laufende Pflege,
- Ereignisbearbeitung,
- Digitalisierung,
- Leistungsprüfung bezüglich Grund und Höhe inklusive Bescheid-Erstellung,
- Erstellung Kontoauszüge einschließlich Druck und Versand,
- Abwicklung von Finanzierungsmodellen mit Käufen und Verkäufen,
- Vorgabe und Stellung einer Serviceline für Anwärter bzw. Mitarbeitende,
- Pflege und Weiterentwicklung des Administrationssystems,
- Beachten der aktuellen Rechtsprechung.
Vor diesem Hintergrund stehen viele Unternehmen vor der klassischen „Make-or-Buy“-Entscheidung: Soll die zunehmend komplexe Administration selbst erbracht oder an einen spezialisierten externen Dienstleister wie WTW ausgelagert werden?
Aus Unternehmenssicht ist vor allem die stetig wachsende Komplexität durch gesetzliche und regulatorische Anforderungen ein zentrales Argument für eine Auslagerung der bAV-Administration. Aktuelle Studien und Markterfahrungen zeigen zudem, dass ein umfassendes Risikomanagement sowie eine ganzheitliche Betrachtung der Verwaltungs- und Prozesskosten häufig für ein Outsourcing sprechen.
Darüber hinaus gewinnen weitere Faktoren an Bedeutung: steigende Verwaltungsvolumina, ein wachsender Informations- und Beratungsbedarf der Mitarbeitenden sowie fehlende interne Spezialkenntnisse und eine nicht ausreichend skalierbare technische Infrastruktur. In ihrer Gesamtheit erhöhen diese Anforderungen den Druck auf Unternehmen, effiziente und zukunftssichere Lösungen zu finden.
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