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Bosch verlängert bAV-Outsourcing-Vertrag mit WTW

11. Juli 2024

Die Bosch-Gruppe verlängert den Vertrag mit WTW über die Administration der betrieblichen Altersversorgung (bAV) und die Geschäftsstellenfunktion für die Bosch Pensionsfonds AG. Der langjährige Auftrag umfasst die bAV-Administration für rund 140.000 aktive und 38.000 ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 65.000 Betriebsrentnerinnen und -rentner der Bosch-Gruppe.

Die betriebliche Altersversorgung hat bei Bosch eine rund 100-jährige Tradition. Sie ist personalpolitisch, finanziell und bilanziell die bedeutendste betriebliche Sozialleistung der Bosch-Gruppe in Deutschland. Bei der Durchführung legen wir höchste Qualitätsmaßstäbe an”
Dirk JargstorffSenior Vice President Pensions and Related Benefits, Robert Bosch GmbH

„Die betriebliche Altersversorgung hat bei Bosch eine rund 100-jährige Tradition. Sie ist personalpolitisch, finanziell und bilanziell die bedeutendste betriebliche Sozialleistung der Bosch-Gruppe in Deutschland. Bei der Durchführung legen wir höchste Qualitätsmaßstäbe an“, sagt Dirk Jargstorff, Senior Vice President Pensions and Related Benefits bei der Robert Bosch GmbH in Gerlingen.

Die gesamte betriebliche Altersversorgung von Bosch wird seit mehr als 50 Jahren von WTW betreut. In den letzten Jahren wurde die komplette Kommunikation modernisiert und Self-Service-Möglichkeiten sowohl für Mitarbeitende und Betriebsrentnerinnen und -rentner als auch für die Personalabteilung von Bosch weiter ausgebaut.

„Die betriebliche Altersversorgung der Bosch-Gruppe war und ist wegweisend. Wir freuen uns, das wohl größte und komplexeste Projekt im deutschen bAV-Markt als langjähriger Partner mit unseren Verwaltungsleistungen zu unterstützen“, sagt Dr. Reiner Schwinger, Head of Central Europe von WTW.

Digitalisierung des Member-Service

Dank der erneuten Vertragsunterzeichnung bauen Bosch und WTW den so genannten Member-Service für Anwärter und Leistungsempfänger der bAV weiter aus. Hier zählt Bosch traditionell zu den Vorreitern im deutschen Markt: So bietet das Unternehmen bereits seit Jahren mobilfreundliche Lösungen wie ein Online-Portal an, über das berechtigte Personen jederzeit auf aktuelle Informationen zu ihrer bAV zugreifen können. Auch bei der Anbindung an die Digitale Rentenübersicht geht Bosch voran: „„Wir wollen es den Menschen so einfach und aussagekräftig wie möglich machen, ihre Altersvorsorge zu gestalten“, Das gelingt, indem wir ihnen in der Digitalen Rentenübersicht alle Versorgungsansprüche ausweisen, auch wenn wir dazu gesetzlich nicht verpflichtet sind“, so Jargstorff. Er betont: „Gemeinsam mit WTW werden wir die bAV Journey der Mitarbeitenden kontinuierlich verbessern, um das Nutzererlebnis und damit auch die Wertschätzung zu steigern.“ Das setze eine noch umfassendere und konsequentere Digitalisierung und Automatisierung der bAV Prozesse von Bosch voraus.“

Unser Anspruch ist, unsere Services weiter zu optimieren. Um das Erlebnis zu verbessern, werden unsere Services künftig noch schneller, besser und transparenter und orientieren sich noch stärker an den Bedürfnissen der unterschiedlichen Nutzerinnen und Nutzer.”
Dr. Michael PaulweberManaging Director und Head of Outsourcing Western Europe, WTW

Dr. Michael Paulweber, Leiter Bereich Outsourcing Western Europe von WTW ergänzt: „Unser Anspruch ist, unsere Services weiter zu optimieren. Um das Erlebnis zu verbessern, werden unsere Services künftig noch schneller, besser und transparenter und orientieren sich noch stärker an den Bedürfnissen der unterschiedlichen Nutzerinnen und Nutzer.“

Die Bosch-Gruppe und WTW blicken auf eine mehr als 50-jährige vertrauensvolle Zusammenarbeit zurück. Die Bosch-Gruppe in Deutschland lässt die betriebliche Altersversorgung (bAV), in deren Mittelpunkt Bosch Vorsorge Plan und Bosch Pensionsfonds stehen, vollständig von WTW verwalten. Zugrunde liegt die Entscheidung des Unternehmens, alle nicht strategisch relevanten Aufgaben in der bAV an spezialisierte Dienstleister zu übergeben. Bosch selbst konzentriert sich auf die konzeptionelle Ausrichtung und Steuerung der bAV. Damit sichert sich Bosch die Kernkompetenzen des Marktführers in Sachen bAV-Administration: umfassendes, aktuelles Know-how und moderne Technik.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 429 000 Mitarbeitenden (Stand: 31.12.2023). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 91,6 Milliarden Euro. Die Geschäftsaktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Mit seiner Geschäftstätigkeit will das Unternehmen übergreifende Trends wie Automatisierung, Elektrifizierung, Digitalisierung, Vernetzung sowie die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit technologisch mitgestalten. Die breite Aufstellung über Branchen und Regionen hinweg stärkt die Innovationskraft und Robustheit von Bosch. Mit seiner ausgewiesenen Kompetenz bei Sensorik, Software und Services ist das Unternehmen in der Lage, Kunden domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Zudem setzt Bosch sein Know-how in den Bereichen Vernetzung und künstliche Intelligenz ein, um intelligente, nutzerfreundliche und nachhaltige Produkte zu entwickeln und zu fertigen. Bosch will mit „Technik fürs Leben“ dazu beitragen, die Lebensqualität der Menschen zu verbessern und natürliche Ressourcen zu schonen. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH sowie ihre rund 470 Tochter- und Regionalgesellschaften in mehr als 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsverbund von Bosch über fast alle Länder der Welt. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit rund 90 000 Mitarbeitende in Forschung und Entwicklung an 136 Standorten, davon etwa 48 000 Software-Entwicklerinnen und -Entwickler.

Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861–1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbstständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 94 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die übrigen Anteile halten eine Gesellschaft der Familie Bosch und die Robert Bosch GmbH. Die Stimmrechte liegen mehrheitlich bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG. Diese hat die durch den Firmengründer Robert Bosch testamentarisch verfügte Aufgabe, für den langfristigen Bestand des Unternehmens und speziell für dessen finanzielle Unabhängigkeit zu sorgen.

Kontakte

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Dr. Michael Paulweber

Head of Outsourcing Europa (ohne GB)

Claudio Thum, Managing Director Outsourcing Germany

Dr. Claudio Thum

Managing Director Outsourcing Germany

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