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Artikel | Benefits! kompakt

Neue Mitarbeiter nur mit bAV-Angebot

Retirement
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Von Heiko Gradehandt | 19. Mai 2021

Schnelle Umsetzung gesucht und gefunden - mit Willis Towers Watson smart pension. Ein Beispiel aus der Unternehmenspraxis.

„Wir wollen in den nächsten Jahren insbesondere im deutschen Markt nicht nur Fuß fassen, sondern auch erheblich expandieren. Dafür benötigen wir die richtigen Mitarbeiter. Um diese zu gewinnen, ist ein attraktives Vergütungs- und Leistungspaket für uns ein Muss. Dazu gehört eine betriebliche Altersversorgung (bAV), die über das unbedingt notwendige Angebot hinausgeht, unverzichtbar dazu. Das Recruiting im deutschen Markt startet heute schon. Deshalb benötigen wir die bAV-Lösung quasi gestern – und als neuer Player im deutschen Markt haben wir von bAV keine Ahnung.“

So die Situation bei einem amerikanischen Unternehmen aus dem Bereich digitaler medizinischer Dienstleistungen. „Und auf ähnliche Fragestellungen treffen wir immer häufiger“, berichtet Adrian Volz, bei Willis Towers Watson für das Lösungskonzept Willis Towers Watson smart pension verantwortlich: „Nicht nur international agierende Unternehmen, sondern auch der deutsche Mittelstand ist überzeugt: die bAV wird als Teil des Vergütungspaketes einfach erwartet – und für einen attraktiven Arbeitgeber muss das Angebot über die Mindestanforderungen hinausgehen. Es gilt aber auch: Zeit, sich mit einer komplexen Systemgestaltung auseinanderzusetzen, ist ebenso wenig vorhanden wie Kapazität für intensive Verwaltungstätigkeiten. Eine schnell umsetzbare, verlässliche Lösung mit geringem Verwaltungsbedarf ist gefragt.“

Sehr schnell war das Unternehmen überzeugt, mit Willis Towers Watson smart pension genau das gefunden zu haben, was es für sich und seine Mitarbeiter gesucht hat: Ein von Experten im deutschen bAV-Markt entwickeltes Konzept, das für ihn und die (künftigen) Mitarbeiter absolut verständlich und unkompliziert umsetzbar ist.

Beim Gespräch über die konkrete Ausgestaltung im Unternehmen, war schnell klar, dass Basis des Modells ein Angebot zur Entgeltumwandlung sein soll. Deren Attraktivität soll aber dadurch gesteigert werden, dass das Engagement des Arbeitgebers weit über die gesetzliche Zuschusspflicht hinausgeht: Auf Beiträge des Arbeitnehmers bis zu einer Höhe von 4 Prozent der Rentenversicherungs-BBG legt der Arbeitgeber noch einmal die Hälfte drauf. Die Umsetzung erfolgt als Direktversicherung und selbstverständlich kann der Mitarbeiter die gesamten steuerlichen Freigrenzen (bis 8 Prozent der Rentenversicherungs-BBG) ausnutzen, auch wenn nicht alle Beiträge bezuschusst werden.

Und die weitere Umsetzung? „Die ist wie vom Kunden gewünscht in kürzester Zeit erfolgt“, berichtet Volz. „Da alle Vertragsunterlagen vordefiniert sind, konnte der Versorgungsplan innerhalb weniger Wochen in Kraft gesetzt werden. Die Administration erfolgt über das Online-Portal des Versicherers. Die Verantwortlichen des Unternehmens wurden zu den notwendigen Aktivitäten geschult und persönliche Ansprechpartner unterstützen bei Fragen gerne.“

Den Mitarbeitern steht im Intranet ein Flyer zur Verfügung, der sie über die wesentlichen Eckpunkte der Versorgung informiert. Sobald dies wieder möglich ist, plant das Unternehmen, das Konzept in Mitarbeiterveranstaltungen zu präsentieren. Dabei wird ganz bewusst auf Präsenzveranstaltungen gesetzt: es geht um individuelle Vorsorge und dabei ist Vertrauen ganz wichtig.

Fazit

Mit Willis Towers Watson smart pension führte das Unternehmen wie gewünscht eine über die Pflicht hinausgehende bAV schnell und unkompliziert ein. Neun Wochen nach dem ersten Gespräch wurden bereits die ersten Mitarbeiter angemeldet – und das aus Sicht der Personalverantwortlichen über das Online-Portal völlig unproblematisch.

Autor

Senior Director Retirement

Ihr Kontakt

Adrian Volz
Lead Associate Retirement

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