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Artikel | HR Perspectives

Drei Fragen zum Thema „Compensation Software“

Juli 2017

Hauptsache digital! Leider geht es nicht so einfach. Es kommt auf Software-Lösungen an, die eine hohe Komplexität praktikabel machen.

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Q: In Sachen „Vergütung“ zeichnen Ihre Studien kein gutes Bild – ob es um das Grundgehaltsmanagement geht oder um Bonusentscheidungen und den Vergütungsprozess. Woran hakt es?

A: Das Thema „Vergütung“ ist vor allem sehr komplex. Es geht etwa darum, das Vergütungsmanagement mit der Stellenbewertung zu verknüpfen, Vergütungsvergleiche durchzuführen, Gehaltsstrukturen zu entwickeln und zu verwalten und über Grundgehalt, variable Komponenten und Nebenleistungen zu entscheiden. HR und die Führungskräfte sind hier richtig gefordert.

Q: Helfen gängige Software-Lösungen nicht bereits weiter?

A: Viele dieser Lösungen machen ihren Anwendern das Leben oft recht schwer. Sie klagen etwa darüber, dass die Lösungen für die oben genannten Aufgaben nicht richtig zusammenpassen, dass sie sich durch umfangreiche Excel-Sheets durcharbeiten müssen und dass die Daten nicht entscheidungsorientiert sind. Kein Wunder, dass unsere Studien kritische Punkte identifiziert haben.

Q: Und Ihre Software-Lösungen beseitigen die Komplexität?

A: Nein, aber sie reduzieren die Komplexität und machen es leicht, damit umzugehen. Wir haben sie mit unserer langjährigen HR-Management-, Vergütungs- und IT-Expertise entwickelt, sie sind gut aufeinander abgestimmt und ergonomisch auf die Anforderungen der Anwender zugeschnitten. Auch unerfahrene User werden zuverlässig durch die jeweiligen Prozesse navigiert. Und am Ende stehen stets praktikable Ergebnisse, die im Einklang mit den Vergütungsguidelines sind. Anstatt Frust bieten diese Lösungen das gute Gefühl, effektiv und effizient zu vergüten.

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Titel Dateityp Dateigröße
Die Vertriebsvergütung im Blick PDF 1.9 MB
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